Aktuell

Seminar: Fr, 8 & 15. November - 1e-Pläne: mehr Freiheit – weniger Umverteilung!

Die wichtigsten Fakten zu 1e-Vorsorgeplänen werden kurz repetiert sowie Vorteile und Nachteile für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Produktanbieter herausgearbeitet. Dabei wird auch auf wichtige Fragen wie Voraussetzungen, Kosten, Selbständige, Steuerfolgen, Stolperfallen und Sinnhaftigkeit aus Kundenoptik eingegangen. Insbesondere bei Jobverlust, Frühpensionierung, Wegzug ins Ausland gilt es offene Punkte und latente Steuerfolgen zu beachten. Anhand konkreter Produkte von Grossbanken wie auch unabhängigen Plattformen werden Einsatzmöglichkeiten evaluiert. Können mittels 1e-Plänen unerwünschte Umverteilungseffekte vermindert oder eliminiert werden? Welche Fertigkeiten und Fähigkeiten benötigen 1e-Berater und wie lässt sich diese Dienstleistung vermarkten? Führt 1e zu einer «Entsolidarisierung» im BVG oder kann dadurch der Reformstau gelöst werden?

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Seminar: Do, 28. November 2019 - Steuerplanung und -optimierung für natürliche Personen - Teil 3: Weitere Optimierungen

Veränderungen der Lebensumstände wie Heirat, Scheidung oder Kinder haben immer auch steuerliche und andere finanzielle Auswirkungen. Anhand von Fragen aus der Beratungspraxis von Treuhändern werden diese Folgen gemeinsam am Seminar erarbeitet und diskutiert.

Was bedeutet es finanziell für eine Mutter, nach dem Mutterschaftsurlaub wieder arbeiten zu gehen? Lohnt sich das überhaupt? Können auch die Wiedereinstiegskosten bei den Steuern abgezogen werden?

Ein Ehepaar mit Kindern trennt sich „im Guten“. Bei der Trennungsvereinbarung und der Höhe der Alimente sind die Parteien grundsätzlich frei. Wie können die Alimente oder gar die Kinderbetreuung möglichst steueroptimiert zugeteilt werden?

Ein Unternehmer möchte ein neues Auto kaufen/leasen. Ergibt es mehr Sinn, das Auto über das Geschäft zu erwerben oder wäre es besser, das Auto im Privatvermögen zu belassen und dem Geschäft die Kilometerkosten zu verrechnen?

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Lehrgang Finanzdienstleistungs-Compliance jetzt anerkannt für Bankkundenberater SAQ

Die SAQ (Swiss Association for Quality) zertifiziert Bankkundenberater. Diese müssen für die Aufrechterhaltung ihrer Zertifizierung regelmässig Weiterbildungen nachweisen.

Die SAQ hat jetzt die Module des Lehrgangs Finanzdienstleistungs-Compliance als Massnahme für die Aufrechterhaltung der Zertifizierung anerkannt.

Alle SAQ-Anerkennungen von IfFP-Lehrgängen hier.

Information über Finanzdienstleistungs-Compliance hier.

IfFP去中国

Letzte Woche wurde in Schanghai das IfFP Swiss Wealth Management Professional Training Center offiziell eröffnet. Rund 60 Personen von chinesischen Behörden, Generalkonsulat, der Finanzwelt und dem IfFP-Netzwerk folgten der Einladung. IfFP China wird auf drei Stufen – vom Brancheneinsteiger bis zum High-End-Consultant – Trainingsprogramme in Wealth Management und Financial Planning durchführen. Das Professional Skills Training Center ist in der Pilotfreihandelszone New Pudong angesiedelt und – nach PwC – erst das zweite seiner Art in ganz China.

Der gleiche Tag war auch der erste Schultag in der Geschichte von IfFP China. Markus Braun von der ZHAW Winterthur, Symon Tilberis von BNP Parisbas Hong Kong und Michael Ma von Dentons Law Firm Shanghai dozierten während vier Tagen über Entrepreneurial Wealth Management & Family Office Business, dies im Rahmen des Programms zum SCWP Swiss Certified Wealth Planner. www.iffpchina.com

Über IfFP China berichteten verschiedene chinesische Medien, sowohl Print wie TV.

 

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Weiterbildungskosten von den Steuern abziehen – Update 2018

Die Steuerverwaltungen der Kantone haben bereits oder werden in nächster Zeit die Steuererklärungen für das Jahr 2018 verschicken. Der Verband Schweizerischer Privatschulen hat die möglichen steuerlichen Abzüge in allen Bereichen der Ausbildung – nach Kantonen aufgeschlüsselt – zusammengestellt. Zusätzlich weisen wir Sie auf die Abzugsmöglichkeiten bei berufsbedingter Drittbetreuung der Kinder hin. Neu ist seit dem Steuerjahr 2016, dass die Kosten für eine berufsorientierte Aus- und Weiterbildung (inkl. Umschulung) bis zu einem Betrag von CHF 12‘000.00 abziehbar sind.

Prüfungserfolge: IfFP-Studierende in den Spitzenrängen

Einmal mehr legen Studierende des IfFP Spitzenresultate vor: An den IAF-Prüfungen vom November 2018 erzielte auf Stufe Finanzberater Christoph Rufer den 1. Rang vor ex aequo Mario Britschgi, Evelyn Büchi und Isabelle Klauser auf Rang 2. Monika Gerber belegte den 3. Platz.

Die KMU-Finanzexperten durften am 25. Januar ebenfalls ihre Diplome entgegennehmen. Mit einem erstaunlichen Notenschnitt von 6.0 belegte Matthias Steiner Rang 1, vor Mario Britschgi und ex aequo Remo Hicklin, die sich den 2. Rang teilten. Yvonne Bieri und ex aequo Daniel Egli konnten sich auf Rang 3 platzieren. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit!

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IfFP-Studierende in den Spitzenrängen: die rangbesten FinanzberaterInnen (v.l.) nach rechts) Christoph Rufer, Evelyn Büchi, Isabelle Klauser und Monika Gerber.

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Die besten KMU-FinanzexpertInnen (v.l.): Alexander Facchinetti, Remo Hicklin, Matthias Steiner, Yvonne Bieri, Daniel Egli.

Ehre, wem Ehre gebührt! 
Die IfFP ehrt seine Spitzenstudierenden in der Hall of Fame: www.iffp-halloffame.ch

Der 4000. Finanzberater

An der kürzlichen Diplomfeier der IAF konnten fast 200 erfolgreiche Prüflinge ihre Finanzberater-Diplome entgegennehmen. Seit 2003 haben damit schon über 4000 Finanzprofis das IAF-Diplom erworben. An der Diplomfeier wurde denn auch der 4000. Finanzberater speziell geehrt. Christian Grab, bei der Zurich Versicherung tätig, hat sich am IfFP auf die Prüfungen vorbereitet.

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Der 4000. Finanzberater: Christian Grab, flankiert von Marco Baur, Präsident IAF (re) und Felix Horlacher, Präsident QSK (li).

Publikumsfrage 2019

Unsere diesjährige Frage an unsere verehrten Leserinnen und Leser lautet:

«Was ist Ihr wichtigstes Motiv für eine Weiterbildung?»

Antworten Sie hier. Die überzeugendsten/originellsten/schlagfertigsten Statements werden wir hier publizieren.

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Essay: Survival-Guide für die digitale Welt

Wie verändern sich Vertriebssysteme, Karriereperspektiven und Verdienstmöglichkeiten von Finanzberatern? FPVS-Präsident Reto Spring untersucht in der neusten «Schweizer Versicherung» die Chancen, Risiken und Anforderungen, die sich durch die Digitalisierung ergeben und fordert auf, sich den Herausforderungen aktiv zu stellen. Lesen Sie den sehr bedenkenswerten Essay.